Der Stand der Dinge

 

 

Heute stehe ich hier und meine

 

dass alles gut oder schlecht,

 

verbesserungsbedürftig oder ausgezeichnet gelungen

 

überflüssig oder nützlich,

 

schlecht oder tauglich,

 

ehrlich oder unehrlich ist.

 

 

Ich bin stolz auf Geschafftes

 

oder muss es nochmal verbessert werden

 

Unzulängliches macht nervös,

 

Ich möchte alles so gestalten,

 

wie es noch besser sein könnte.

 

 

Erkenne ich aber auch immer,

 

dass das Tun und Handeln nur ein Schritt

 

auf einem unendlichem Weg ist?

 

 

Bei dieser Erkenntnis sehe ich die Endlichkeit des Wirkens,

 

den Stellenwert des Seins.

 

 

Erfreue dich an dem momentanen Stand

 

Erkenne die guten Seiten der Dinge

 

akzeptiere die Unvollkommenheit der Welt

 

arbeite an den Fehlern

 

vertrete die Änderung einer Richtung

 

mit dem Anspruch einer vorübergehenden Verbesserung