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Die Weltsicht aus einer uns nicht bekannten Sicht
Yin und Yang (um Link zu öffnen auf das Bild klicken)

Der Boden

Alles Leben kommt aus dem Boden. Millionen und Abermillionen Kleinstlebewesen befinden sich in einer Handvoll Erde der Bodenoberfläche. Mikroorganismen, wie Bakterien und Pilze in den unterschiedlichsten Entwicklungsstadien zersetzen organische Substanz zu pflanzenverfügbaren Nährstoffen. Dieser immerwährende Kreislauf vollzieht sich im Sommer und Winter. Dieses Herbstbild des "Altweibersommers" zeigt anscheinend einen leblosen Boden. Aber schon oberflächlich sind die Gespinste der Spinnentiere erkennbar. Sie leben auch in Symbiose mit den Bodenlebewesen.

Ringelblume (Calendula offizinalis)
Ringelblume (Calendula offizinalis)

Heilkräuter und Garten  - Bild anklicken

 

Heutiges Leben ist geprägt von der Masse. Auch unsere Ernährung ist diesem Phänomen permanent ausgesetzt. Arbeitsverdichtung, günstige Angebote von Lebensmitteln, die unser Leben verführerisch einfach machen haben unsere Ernährung vereinfacht, aber auch mit Risiken behaftet. Die Massenanzucht von Pflanze und Tier erfordern vom Hersteller (Landwirt, Mäster) einen größtmöglichen Zuwachs. Möglich wird dieses erst durch das Ausschalten der Konkurrenten der Organismen. Bei den Pflanzen sind dieses insbesondere Kräuter, die in Konkurrenz zu den Wirtschaftspflanzen stehen. 

Heute wird aber immer mehr auf die Erkenntnis gesetzt, dass diese Pflanzen ja durchaus ihren Sinn haben. Manch ein Gartenbesitzer hat dieses erkannt und pflanzt wieder Kräuter an, um sie auch für das Würzen der Speisen und zur Bereitung von Tees zu verwenden. Und dass diese Pfanzen auch schön sind, mag das Bild der Ringelblume stellvertretend für viele andere Pflanzen beweisen.